DIY Lavendel Kerzen: Wie du dir den Sommer für´s ganze Jahr haltbar machst

DIY-Anleitung

Sommer im Glas.

So ungefähr fühlt es sich an, wenn ich im Juli durch meinen Garten gehe. Überall Lavendel, dieser eine unverwechselbare Duft in der Luft, dazu die Farben zwischen Violett und Graugrün, und wenn ich stehen bleibe, sitzen fast immer ein paar Schmetterlinge auf den Blüten. Genau diesen Moment möchte ich mir jedes Jahr aufheben – als etwas, das ich riechen kann, wenn draußen im November alles grau ist.

Also habe ich angefangen, meinen Lavendel zu ernten – schneiden muss man die Pflanze sowieso, sonst verholzt sie – und daraus DIY Lavendel Kerzen zu gießen. Die verteile ich dann im ganzen Haus, und sobald es kälter wird, zieht dieser warme, leicht krautige Duft durch die Räume. Für mich ist das ein Stück Deko Inspiration, das nichts mit Hochglanz zu tun hat, sondern mit dem, was ich im Garten hatte.

Mir ist dabei wichtig, dass mein Zuhause möglichst natürlich bleibt. Deshalb verzichte ich bewusst auf Paraffinwachs und künstliche Duftstoffe – die können bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen oder Reizungen auslösen, weil sie aus Erdöl gewonnen werden und beim Abbrennen Rückstände freisetzen können. Meine Kerzen bestehen nur aus Sojawachs, einem unbehandelten Holzdocht (Baumwolldocht geht genauso gut) und 100 % naturreinem Lavendelöl. Als Gefäß nehme ich am liebsten alte Steinzeugschalen oder Gläser, die ich sowieso schon zu Hause hatte.

Warum überhaupt selber machen?

Ganz ehrlich: Eine gekaufte Naturkerze in guter Qualität kostet schnell 15 bis 25 € pro Stück, wenn sie wirklich aus Sojawachs und ohne synthetische Duftstoffe ist. Wenn du dagegen deinen eigenen Lavendel aus dem Garten holst und Schalen verwendest, die du schon besitzt, landest du bei maximal 2 € pro Kerze für Wachs und Docht. Selbst wenn du alles neu kaufen musst, bleibst du für ein ganzes Set von 4 bis 5 Kerzen deutlich unter 40 €. Du brauchst keine teuren Zutaten, um ein Zuhause zu schaffen, das nach Sommer duftet – du brauchst vor allem Geduld und die richtige Reihenfolge.

Dazu kommt die Individualität. Du bestimmst die Form der Schale, die Menge an Lavendelblüten obendrauf, die Intensität des Duftes. Keine zwei meiner Kerzen sehen wirklich gleich aus, und genau das macht für mich den Charme aus.

  Variante mit Gläsern statt Steinzeugschalen (KI-Unterstützung)

⭐ Niveau  Anfängerfreundlich – erste Kerze kann etwas holprig werden
⏱️ Zeit  ca. 1 Stunde aktive Arbeit + 3 – 4 Stunden Trockenzeit
💰 Kosten ca.  5 – 35 € (je nachdem, was du schon zu Hause hast) für 4–5 Kerzen
🔧 Werkzeug  Wasserbad-Topf, altes Einweckglas, Holzstäbchen oder Schere, Küchenwaage

Das brauchst du 

🛒 400 g Sojawachs (reicht für ca. 4–5 Kerzen à 80 g) — ca. 5–6 €

🛒 4–5 Stück Holzdochte mit Metallfuß, ca. 10–14 mm — Bastelladen oder online — ca. 2 € pro Stück, also ca. 8–10 € gesamt

🛒 ca. 30–40 Tropfen naturreines Lavendelöl (ca. 6–8 Tropfen pro 80 g Wachs) — Drogerie oder online — ca. 10–13 € für ein 10-ml-Fläschchen

🛒 4–5 Stück Steinzeugschalen oder Gläser (Flohmarkt, Küchenschrank oder neu gekauft) — ca. 0 € bis 4 € pro Stück – ich habe diese Steinzeugschalen und Kerzengläser verwendet

🛒 1 Handvoll getrocknete Lavendelblüten aus dem Garten (optional, für die Deko obenauf) — kostenlos, wenn du welche im Garten hast, ansonsten kannst du es auch online kaufen – ich empfehle dir so einen Lavendel- Bouquetdenn da hast du noch genug Material für andere DIY-Ideen wie z.B. dieses Lavendel-Wellness-Mobilé

🛒 1 Stück altes Einweckglas als Schmelzgefäß, das du danach nicht mehr für Lebensmittel nutzt — meist schon vorhanden

Nebenbei bemerkt: Ein natürliches Zuhause hört für mich nicht bei der Kerze auf. Ich achte auch bei meiner Ernährung darauf, was meinem Körper guttut. Für den Kühlschrank habe ich mir eine Anti-Entzündungs-Ampel als Spickzettel gemacht – auf einen Blick zeigt sie, welche Lebensmittel entzündungsfördernd oder eher entzündungshemmend sind.

Schritt für Schritt zur eigenen Lavendelkerze

Schritt 1: Lavendel ernten und trocknen

Schneide dir ein paar Stängel Lavendel aus dem Garten, am besten an einem trockenen Vormittag, wenn der Tau schon weg ist – dann ist der Duft am intensivsten. Binde sie zu einem kleinen Bündel und hänge sie kopfüber an einem schattigen, luftigen Ort auf. Nach etwa einer bis zwei Wochen sind die Blüten trocken und lassen sich leicht von den Stielen abstreifen. Wenn du keinen eigenen Lavendel hast, tut es auch gekaufter Trockenlavendel bzw. ein Lavendel Bouquet.

Schritt 2: Dochte befestigen

Stelle den Holzdocht mit seinem Eisenständer mittig in die leere Schale. Er sollte von selbst stehen bleiben – wackelt er, kannst du ihn mit einem Tropfen geschmolzenem Wachs am Boden fixieren. Das ist der Moment, in dem ich beim ersten Mal ungeduldig war und den Docht einfach schräg reingedrückt habe. Ergebnis: eine Kerze, die einseitig abgebrannt ist und nach der Hälfte fast erloschen wäre. Nimm dir hier wirklich die Zeit, den Docht gerade auszurichten.

Schritt 3: Wachs im Wasserbad schmelzen

Gib die Sojawachs-Flakes in dein altes Einweckglas und stelle das Glas in einen Topf mit heißem Wasser (das Wasser sollte nur bis zur Hälfte des Glases reichen). Erhitze langsam bei mittlerer Stufe. Nach etwa 10–15 Minuten ist das Wachs vollständig geschmolzen, du erkennst es daran, dass es klar und durchsichtig statt milchig-weiß wird. Wichtig: Sojawachs sollte nicht über 85°C erhitzt werden, sonst können sich Farbe und Struktur verändern.

Rühr während des Schmelzens ab und zu vorsichtig mit einem Holzstäbchen um, damit sich die Flakes gleichmäßig auflösen und nicht am Glasboden anbrennen. Anfangs sehen die kleinen Wachsplättchen fast wie Schnee aus, dann werden sie an den Rändern glasig, bevor sie ganz in eine ruhige, leicht ölig glänzende Flüssigkeit übergehen. Diesen Moment – ruhig, ohne Blasen, komplett klar – solltest du abwarten, bevor du weitermachst.

Schritt 4: Lavendelöl einrühren

Nimm das Glas vom Wasserbad und lass das Wachs auf etwa 60 °C abkühlen (fühlt sich beim Berühren des Glasrandes handwarm, aber nicht mehr heiß an). Gib jetzt pro 80 g Wachs etwa 6–8 Tropfen naturreines Lavendelöl dazu und rühre kurz um. Zu früh eingerührtes Öl verflüchtigt sich in der Hitze und der Duft ist später kaum noch da – das ist mir beim ersten Versuch passiert, die fertige Kerze roch fast nach nichts.

     Sojawachs schmilzt im Wasserbad langsam und klar — KI unterstützt

Schritt 5: Wachs eingießen

Gieße das Wachs langsam und in der Mitte der Schale ein, damit der Docht nicht verrutscht. Halte den Docht dabei kurz mit zwei Fingern oder einer Wäscheklammer quer über den Schalenrand gerade. Lass ca. 5 mm Rand zum oberen Schalenrand frei.

Schritt 6: Lavendelstängel in das Wachs einarbeiten (optional)

Wenn du deine Kerze besonders natürlich gestalten möchtest, kannst du einige getrocknete Lavendelstängel vorsichtig am Rand in das noch warme Wachs drücken. Das Wachs sollte bereits etwas angezogen haben, aber noch weich genug sein, damit sich die Stängel leicht einsetzen lassen. Bei mir ist das meist nach etwa 20 bis 40 Minuten der Fall – je nach Raumtemperatur und Größe der Kerze.

Beginne an einer Stelle und arbeite dich Stück für Stück rund um den Rand der Kerze. Drücke die Stängel nur wenige Millimeter tief ein und richte sie möglichst gleichmäßig aus. So entsteht ein schöner Kranz aus Lavendel, der die Kerze auch unangezündet zu einem echten Hingucker macht.

Wichtig: Halte zur späteren Flamme immer mindestens 2–3 cm Abstand und platziere die Lavendelstängel ausschließlich am äußeren Rand. Direkt neben dem Docht haben Trockenpflanzen nichts zu suchen, da sie beim Abbrennen Feuer fangen können.

Mein Tipp: Je natürlicher die Stängel angeordnet sind, desto schöner wirkt das Ergebnis. Kleine Lücken oder unterschiedlich hohe Blütenstände verleihen der Kerze einen handgemachten, hochwertigen Charakter.

 

Noch warmes Wachs in Behältnisse gießen — hier alte Klamemr aus Hefter als Halte-Hilfe – KI unterstützt

Schritt 7: Trocknen lassen

Jetzt heißt es warten. Die Kerze ist durchgetrocknet, wenn die Oberfläche komplett matt und nicht mehr glänzend-glasig wirkt, das dauert bei mir meist 3–4 Stunden, über Nacht ist es auf der sicheren Seite. Stelle die Schale während der Trockenzeit an einen zugfreien Ort – Zugluft lässt die Oberfläche uneben und rissig werden. Genau das ist mir beim ersten Mal auf der Fensterbank passiert: kleine Risse und eine leicht wellige Oberfläche. Seitdem trockne ich auf der Kommode im Flur, weit weg von jedem Fenster.

Ein kleiner Trick, den ich mir angewöhnt habe: In der Mitte der Kerze bildet sich oft eine leichte Delle rund um den Docht, weil das Wachs dort langsamer aushärtet als am Rand. Das ist völlig normal und kein Fehler. Wenn dir die Delle stört, kannst du nach dem ersten kompletten Durchhärten einfach nochmal etwas geschmolzenes Wachs nachgießen, damit die Oberfläche wieder eben wird.

Schritt 8: Docht kürzen und dekorieren

Kürze den Docht – wenn nötig – auf etwa 1 cm Länge. Streue jetzt, wenn du magst, ein paar getrocknete Lavendelblüten locker auf die noch leicht warme Oberfläche, dann bleiben sie besser haften. Sei dabei sparsam: zu viele Trockenblüten in der Nähe der Flamme können später beim Abbrennen unerwartet stark aufflammen. Ein dünner Rand aus Blüten am äußeren Schalenrand reicht völlig.

Getrocknete Lavendelblüten geben der Kerze den letzten Schliff — KI unterstützt
⚠️ Sicherheitshinweis: Arbeite beim Erhitzen von Wachs immer mit Wasserbad statt direkter Hitze, halte den Raum gut gelüftet und lass das heiße Wachs nie unbeaufsichtigt auf dem Herd stehen.

Häufige Fehler beim DIY

Docht schräg eingegossen: Führt zu ungleichmäßigem Abbrennen. Immer vor dem Gießen fixieren.

Öl zu früh oder in zu heißes Wachs gegeben: Der Duft verfliegt, die fertige Kerze riecht kaum.

Zugluft beim Trocknen: Führt zu Rissen und welliger Oberfläche.

Zu viele Trockenblüten auf der Oberfläche: Können beim Abbrennen unerwartet aufflammen – lieber sparsam dosieren.

Wachs zu heiß gegossen: Wenn das Wachs beim Eingießen noch zu flüssig-heiß ist, zieht es sich beim Abkühlen stärker zusammen und es entstehen Krater rund um den Docht. Am besten kurz vor dem Gießen mit dem Finger am Glasrand die Temperatur prüfen – handwarm ist richtig.

Zu wenig Wachs pro Schale eingeplant: Wer die Schale randvoll gießen will, sollte lieber etwas mehr Wachs einplanen als zu wenig – nachgießen nach dem Trocknen ist möglich, sieht aber selten so glatt aus wie in einem Guss.

Variationen für mehr Deko Inspiration

Warmes Sandbeige: Ein paar Prisen Kurkuma oder ein Hauch Naturfarbe im Wachs geben der Kerze diesen sandig-warmen Ton statt reinem Weiß. Auch natürlicher Bienenwachs hat eine ganz angenehme eigene Farbe.

Lavendel-Zitrus-Mix: 4 Tropfen Lavendelöl mit 2 Tropfen Bergamotte- oder Orangenöl kombinieren, für einen frischeren, weniger schweren Duft.

Mini-Reisekerzen: Statt großer Schalen kleine 4-cm-Marmeladengläser nutzen, ideal als Gastgeschenk oder für den Koffer.

Zweifarbig gegossen: Erst eine dünne Schicht Wachs mit Lavendelöl gießen, aushärten lassen, dann eine zweite Schicht ohne Duft obendrauf. So entsteht optisch eine leichte Zweiteilung, ohne dass du zwei komplett unterschiedliche Rezepturen anmischen musst.

DIY vs. Fertigprodukt: lohnt sich das wirklich?

Gekaufte Naturkerze (Sojawachs, ohne Duftstoffzusätze): ca. 15–25 € pro Stück, fertig in Sekunden, aber wenig individuell.

Selbst gegossen mit gekauften Materialien: ca. 6–8 € pro Kerze, dazu ca. 1 Stunde Zeit + Trockenzeit, dafür genau dein Duft und deine Optik.

Selbst gegossen mit eigenem Lavendel und alten Schalen: unter 2 € pro Kerze, mit dem meisten Zeitaufwand für die Ernte, dafür maximale Individualität und die geringsten Kosten.

Für mich lohnt sich das DIY vor allem, wenn ich mehrere Kerzen auf einmal mache – dann verteilt sich der Aufwand des Wasserbads auf viele Schalen, und der Preis pro Stück sinkt nochmal deutlich. Eine einzelne Kerze schnell mal eben zu gießen, lohnt sich zeitlich weniger, dafür macht es als kleines Wochenendprojekt mit mehreren Schalen gleichzeitig richtig Spaß.

Meine Materialien im Detail

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100 % natürliches Sojawachs für Kerzen 

Dieses Wachs schmilzt schön gleichmäßig im Wasserbad und wird beim Erkalten cremig-weiß statt gelblich. Für die Menge in dieser Anleitung reicht eine 1-kg-Packung locker für zwei bis drei Kerzendurchgänge. Was mich am Anfang irritiert hat: Es klumpt beim Abkühlen im Glas etwas stärker als Paraffin, du brauchst also wirklich ein Gefäß, das du danach nicht mehr anders nutzt.

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Holz Kerzendochte mit Eisenständer 

Der Metallfuß hält den Docht beim Gießen von allein gerade, das hat mir viel Frust erspart im Vergleich zu Baumwolldochten, die ich vorher ankleben musste. Das leise Knistern beim Abbrennen finde ich besonders schön. Nachteil: Bei sehr breiten Schalen (über 10 cm Durchmesser) reicht ein einzelner Docht nicht aus, dann brauchst du zwei.

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BIO Lavendelöl [100 % naturrein] 

Der Duft ist deutlich krautiger und weniger süßlich-künstlich als bei vielen Duftölen, die ich vorher probiert hatte, fast so, als würde ich direkt am Lavendelbusch stehen. Eine 10-ml-Flasche reicht für gut zehn Kerzen. Nur beim Öffnen solltest du vorsichtig sein, es tropft schnell mehr als gedacht.

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Bevor es zu den letzten Fragen geht: Wenn dir ein natürliches, bewusstes Zuhause genauso wichtig ist wie mir, wirf gerne einen Blick auf meine Anti-Entzündungs-Ampel. Sie hängt bei mir direkt am Kühlschrank und hilft mir, auch bei der Ernährung bei meinen natürlichen Prinzipien zu bleiben.

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Pin mir diese Anleitung für später — Eigene Wohnungsfotos

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält so eine selbstgemachte Lavendelkerze?

Eine Kerze mit ca. 80 g Wachs brennt bei mir etwa 15–18 Stunden, verteilt auf mehrere Abende. Der Duft ist am Anfang am intensivsten und nimmt mit der Zeit langsam ab, hält bei mir aber meist über die ganze Brenndauer spürbar an.

Was mache ich, wenn beim Gießen etwas schiefgeht?

Ist die Oberfläche nach dem Trocknen uneben oder rissig, kannst du sie vorsichtig mit einem Föhn kurz anschmelzen und glätten. Ist der Docht schief gegossen, hilft oft nur: Wachs nochmal im Wasserbad schmelzen und neu ausgießen. Das ist kein verlorenes Material, nur ein zweiter Versuch.

Welche Werkzeuge brauche ich wirklich für dieses DIY?

Im Kern brauchst du nur einen Topf, ein altes Glas als Schmelzgefäß und eine Küchenwaage. Alles andere, wie spezielle Gießtöpfe oder Thermometer, ist nett zu haben, aber für den Einstieg nicht notwendig. Ich habe meine ersten fünf Kerzen komplett ohne Thermometer gegossen und einfach auf Konsistenz und Handwärme geachtet – das hat gut funktioniert.

Wie finde ich passende Schalen für meine Deko Inspiration?

Schau zuerst im eigenen Küchenschrank nach ausrangierten Schälchen, alten Marmeladengläsern oder Teetassen ohne Untertasse. Auf dem Flohmarkt findest du Steinzeugschalen meist für 1–3 €, das gibt jeder Kerze zusätzlich einen individuellen, unaufgeräumten Charme statt Serienoptik.

 

Marijke

Gesundheitsbloggerin, DIY- und Upcycling-Enthusiastin. Schreibt über Entlastung, Regulation, Körperverständnis und natürliches Wohnen.

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Hinweis zu Gesundheitsthemen: Alle Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der Inspiration. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung. Bitte triff gesundheitliche Entscheidungen in Rücksprache mit einem Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten. Nähere Informationen zum Haftungsausschluss findest du hier.

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